Die Mitgliederversammlung am 28.11.2008 der SG Dynamo Dresden
eine neue Chance für Dynamo Dresden.


Ansehen und Profil des Vereins Dynamo Dresden haben in den letzten Jahren mehr denn je gelitten, da die bisher Verantwortlichen offensichtlich nicht in der Lage sind, die berechtigten Erwartungen an die Kommunikation zwischen Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Mitgliedern zu erfüllen. Gegenseitiges Verstehen und koordiniertes Handeln der beteiligten Personen, Vertrauen und ein offener Umgang sind unter diesen Bedingungen nicht gewährleistet. Der Umgang mit aktuellen Themen wie Vermarktung des Stadions, Verkauf von Vermarktungsrechten oder Fehlplanung im Personal birgt Gefahren für die Zukunft unseres Vereins.

Es geht um Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit in der Führung unseres Vereins SG Dynamo Dresden.


Stellt euch Dynamo als Fanbus vor:
Mitglieder, Fans und Sponsoren sind die Fahrgäste. Der Aufsichtsrat lenkt. Die Geschäftsleitung und das Präsidium sind unsere Reiseleitung.

Unser Fanbus steht mit festgefahrenem Motor da.
Fahrer und Reiseleitung beschäftigen sich mit Schuldzuweisungen und Ausreden. Die Fahrgäste versuchen zu schieben. Da aber niemand sagt, wo es lang geht, schieben alle von allen Seiten ... Sponsoren, Mitglieder und die Stadt Dresden kommen nach eigenen Erfordernissen ab und an mit einem Traktor und ziehen den Fanbus ein Stück vorwärts. Menschen und andere Vereine in ganz Deutschland sehen irritiert dem Treiben zu.

Die Leitbilder des Fahrplan „Emotionen und Freude“... können nicht gelebt werden und die Stimmung im Verein ist weniger durch ein positives Wir-Gefühl, sondern mehr durch Probleme in der Zusammenarbeit und mangelndem Vertrauen untereinander gekennzeichnet.

Dabei ist nur ein Ölwechsel erforderlich.
Im richtigen Leben heißt das Schmiermittel ganz einfach Kommunikation - miteinander und nicht übereinander reden.
Strategisches Fehlverhalten der „Busfahrer“

... ist auch Ursache für die Unfälle bei aktuellen Themen wie Kontrolle der Haushaltsplanung, Kontrolle des Marketing, Fehler in der Personalplanung oder der respektvolle Umgang mit den Mitglieder und kann deshalb nur noch durch Entzug der Fahrerlaubnis geahndet werden!

Dynamos Problem lässt sich also genau beschreiben.

Es fehlt in dem gegenwärtigen Aufsichtsratsvorsitzenden an Führungskompetenz und Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitglieder; das heißt, das Vermögen, erfolgsorientiert zu kommunizieren, zu motivieren, zu integrieren und Konflikte zu bewältigen.

Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Zukunft kann Dynamo Dresden mehr.

Dynamo kann mehr - das ist unsere Motivation, deshalb entscheidet euch am 28.11.2008 für einen Ölwechsel, damit der Fanbus unserer SG Dynamo Dresden weiterfahren kann.

Gerd Müllers PerfectGoal.com - Der Fußballmanager